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Der Auftrag - The Mission - Staffel 2, Episode 34

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elsie

Der Auftrag – The Mission – Staffel 2, Episode 34

Autor: Robert E. Thompson
Direktor: James Neilson

Gaststars

Henry Hull – Charlie Trent
John Dehner – Capt. Pender
Peter Whitney – Cutter
Harry Carey Jr. – Corporal Burton
Lane Bradford – Buck
Dale Van Sickel – Morgan
Don Rhodes – Latigo
Mike Ragan – Kelly
Ray Hemphill – Johnson
Robert Adler – O’Hara



Kurzfassung: Der alkoholkranke ehemalige Scout Charlie Trent soll einen Gold -Transport der Army durch die Wüste führen. Dazu braucht er Hoss’ Unterstützung.



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Im Saloon in Virginia City erzählt Charlie Trent von seinen Erlebnissen als Scout. Die Runde am Tresen ist begeistert und gerne bereit, ihm einen Whiskey auszugeben, damit er weiter erzählt.

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Diese beiden haben allerdings gar keinen Spaß an Charlies Geschichten ...


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...und bitten ihn auf sehr unhöfliche Weise, damit aufzuhören.


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Auch das gute Zureden von den Männern am Tresen kann sie nicht stoppen


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Zum Glück von Charlie kommt Hoss mal wieder im richtigen Moment

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elsie

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...und dreht den Spieß mal eben um.



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Hoss sammelt Charlie wieder auf


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und findet dabei eine Medaille, die Charlie aus der Tasche gefallen ist. Sie wurde ihm für große Dienste bei der Fremont Expedition vergeben.

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Hoss ist ratlos – er weiss nicht, was er mit Charlie anfangen soll – immer wieder gerät er durch sein Trinken in Schwierigkeiten – nicht mal auf der Ponderosa hat es geklappt. Deshalb beschließt er, Charlie aus der Stadt zu schaffen – er stellt ihn vor dem Saloon ab und geht zur Bank um Geld zu holen, damit er Charlie anständig einkleiden und in die Postkutsche nach San Francisco setzen kann. (ob er denkt, dass Charlie da besser klar kommt?? :skeptical )


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Während Charlie völlig geknickt auf Hoss wartet, macht sich ein Trupp der Army reisebereit. Captain Pender ermahnt seinen Scout Cutter spätestens in einer halben Stunde abmarschbereit zu sein.

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Cutter ist damit nicht einverstanden. Er sagt dem Captain, dass er keiner von seinen Soldaten ist, dass er jetzt im Saloon noch einen Abschiedstrunk zu nehmen gedenkt und das dauert eben, solange es dauert. Und außerdem können sie ja schlecht ohne ihn los, oder? Denn wer zeigt ihnen dann den Weg durch die Salzwüste?


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Charlie hat das gehört und bietet sich Captain Pender als Scout an. Er zeigt ihm die Medaille von der Fremont Expedition, um zu beweisen, dass er den Weg kennt. Captain Pender ist beeindruckt – er war bei der Expedition dabei und weiß genau, dass sie alle ohne Charlie damals nicht überlebt hätten.

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Trotzdem lehnt er Charlies Angebot ab.

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Im Saloon belegt jetzt Cutter mit seinen Freunden – den unfreundlichen Herren von vorhin – den Tresen. Aus ihrem Gespräch wird klar, dass Cutter seinen Job als Scout dazu benutzen will, das Gold zu stehlen, das die Army durch die Wüste bringen soll.


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...und Charlie sitzt mit einem Trost-Whisky am Tisch. Das gefällt Hoss natürlich gar nicht.

(aus irgendeinem Grund kann ich diesen post nicht zentrieren - keine Ahnung, warum nicht)

Edited by elsie

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Captain Pender kommt, um Cutter abzuholen

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aber der will noch nicht los. Deshalb feuert ihn Captain Pender kurzentschlossen ....

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... und heuert den überraschten Charlie an. Er gibt ihm einen halbe Stunde, sich reisefertig zu machen. Charlie bekommt es mit der Angst vor der eigenen Courage und versteckt sich...

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...aber Hoss findet ihn ziemlich schnell. Charlie kann Hoss überzeugen, dass er ohne ihn diese Aufgabe nicht meistern kann.....

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... und so machen sich Hoss, Charlie, Captain Pender mit seinen Soldaten und dem Gold gemeinsam auf den Weg.

Edited by elsie

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Cutter winkt ihnen höhnisch hinterher. Er meint, dass es jetzt noch viel leichter ist, an das Gold zu kommen – sie müssen nur warten, bis Charlie den Trupp in die Irre geführt hat und die Soldaten schon fast verdurstet sind.

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Der erste Teil der Reise verläuft eintönig – Charlie hat keine Schwierigkeiten, den Weg zu finden.


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Cutter und seine Kumpanen folgen noch in sicherem Abstand, werden die Gruppe aber während der Nacht überholen.

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Auf der letzten Rast vor Beginn der Salzwüste sucht Charlie verzweifelt seinen Whisky. Er hatte sich extra für den Moment, in dem ihn der Mut verlässt , eine Flasche eingepackt.

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Aber Hoss lässt sich nicht erweichen – Charlie bekommt seine Flasche nicht zurück.

Edited by elsie

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Dabei ist es doch eigentlich nicht zu verwundern, dass man durstig wird, wenn so etwas vor einem liegt, oder?


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Charlie ist anfangs etwas verzagt ...

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...aber dann machen sich doch alle entschlossen auf den Weg


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Als sie in die Nähe der Wasserstelle kommen, reiten Hoss und Charlie voran, um sie zu suchen. Sie wollen drei Schüsse abfeuern, wenn sie sie gefunden haben.

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Es dauert nicht lange und Charlie hat sie gefunden. Hoss gibt die Schüsse ab...


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...und die Soldaten sind überglücklich. Sie hatten an Charlie gezweifelt.


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Doch als sie an der Wasserstelle ankommen, ist die Enttäuschung groß – Charlie verbietet ihnen, zu trinken. Das Wasser ist vergiftet.


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Das hat er an dem verendeten Hasen gesehen (leben Hasen in der Salzwüste? :think)

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Müde und durstig zieht der Trupp weiter.

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Inzwischen sind Cutter und seine Männer bei der nächsten Wasserstelle angekommen. Sie füllen noch mal ihre Flaschen

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...bevor Cutter auch diese Wasserstelle vergiftet.

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Aber Charlie ist ein guter Scout: Als sie die Wasserstelle erreichen, testet er es erst ganz vorsichtig

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Als er wieder verbietet, aus diesem Wasser zu trinken, glaubt es ein Soldat nicht und wirft sich hinein und trinkt.


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Er stirbt ein paar Minuten später.

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Die Wasserration für die Männer und die Maultiere wird halbiert. Die Pferde kriegen nichts. Die nächste Wasserstelle ist zwar nur einen Tagesmarsch entfernt, liegt aber in
einem Talkessel – einem perfekten Platz für einen Hinterhalt.

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Charlie hat einen Plan. Er will alleine vorgehen und sehen, ob die Luft (und das Wasser) rein sind. Wenn alles in Ordnung ist, will er fünf Schüsse abfeuern – erst drei und dann nach einer kleinen Pause noch zwei.


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Hoss will Charlie natürlich nicht alleine gehen lassen.

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Und Captain Pender ist auch nicht wohl bei der Sache – aber Hoss und Charlie machen sich auf den Weg.


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Nach einer kleineren Klettertour finden sie die Wasserstelle

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Charlie testet – Hoss passt auf

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und das Wasser ist trinkbar (und Hoss passt nicht mehr auf)


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Das hat Cutter natürlich auch nicht anders erwartet


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Hoss und Charlie werden gefesselt und sollen das Signal für Captain Pender verraten, Das wollen sie natürlich nicht.

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Aber Cutter ist raffiniert – er bietet Charlie eine ganze Flasche Whisky im Tausch gegen das Signal.

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Aber Charlie ist auch nicht ohne – widerstrebend verrät er (während Hoss immer beschwörend “Nein Charlie – nicht“ murmelt), dass das Signal drei Schüsse sind – genau wie beim letzten mal.

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Cutter feuert drei Schüsse ab und bindet die beiden los. Charlie ist selig mit seinem Whisky...

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...bis er feststellt, dass der ihm eigentlich gar nicht mehr schmeckt.

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Captain Pender und die Soldaten wissen nach dem falschen Signal natürlich, dass an der Wasserstelle etwas nicht stimmt. Sie teilen sich auf. Während der Wagen aus der erwarteten Richtung kommt, schlägt Captain Pender einen Bogen und kommt von der anderen Seite.

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Sie werden erwartet von Cutter und seinen Männern

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Hoss und Charlie können von ihrem Bewacher noch Waffen erbeuten (nachdem Charlie ihm einen Becher Whisky in die Augen geschüttet hatte, war das nicht mehr ganz so schwierig) und in den Kampf mit eingreifen.

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Charlie bekommt noch den obligatorischen Schuss in den (rechten!) Oberarm

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Trivia:

So – nun noch ein paar Worte zur Fremont Expedition (Wikipedia sei Dank)

John C. Frémont wurde am 21. Januar 1813 geboren.
Ab 1838 war er in der US Army als topografischer Ingenieur tätig, und vermaß von 1838 bis 1839 in Begleitung des französischen Geographen Joseph Nicollet das Gebiet zwischen den Flüssen Mississippi und Missouri. 1841 heiratete Frémont heimlich Jessie Benton, die Tochter des US-Senators aus Missouri, Thomas Hart Benton. Danach erhielt er vom US-Kriegsministerium den Auftrag, die Rocky Mountains zu erkunden.
Mit seiner Mannschaft mit den prominenten Trappern Kit Carson und Thomas Fitzpatrick als Führern, gelang es ihm, vom Mai bis Oktober 1842 den South Pass des Gebirges zu erreichen, dessen Lage und die weiterer Punkte zu bestimmen und so den wichtigsten Verkehrsweg der Rocky Mountains in der Mitte des 19. Jahrhunderts festzustellen, an dem sich alle Handels- und Siedlerwege (Oregon Trail, California Trail und Mormon Trail) bündelten.
Auf einer zweiten Expedition nach Oregon überschritt er die Rocky Mountains weiter nördlich und berichtete über den großen Salzsee von Utah. Er stellte dabei fest, dass der Green River nicht, wie bis dahin angenommen, dem Großen Salzsee entspringt. Zwischen 1843 und 1844 durchforschte er mit 25 Mann, schlecht ausgerüstet, neun Monate lang durch Schnee und Eis Oberkalifornien, die Sierra Nevada und die Ebene des Sacramento-Tals. Erst seine Expedition erkannte die Geographie des Landes westlich der Rocky Mountains im Zusammenhang und räumte mit Irrtümern auf. So stellte er fest, dass es keinen großen Fluss von den zentralen Rockies zum Pazifik gibt, wie er als Buenaventura River seit dem späten 18. Jahrhundert in Landkarten eingezeichnet war.



Nach der Eroberung Kaliforniens im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg, an welchem er sich als Offizier einer Freiwilligen-Armee beteiligte, geriet er in einen Konflikt mit General Stephen W. Kearny und dem Kommodore Robert Field Stockton, die ihn beschuldigten, den Gehorsam verweigert und versucht zu haben, sich zum Gouverneur von Kalifornien zu machen.
Frémont wurde verhaftet und nach Washington D.C. abgeführt, wo er vor ein Kriegsgericht gestellt und unehrenhaft aus der Armee entlassen wurde. Obwohl er vom Präsidenten James K. Polk begnadigt wurde, nahm er seinen Abschied und brach im Oktober 1848 abermals nach Westen auf, durchzog das Gebiet der Apachen und gelangte nach einer 300-tägigen Reise an das Flussufer des Sacramento River, wo er ein Stück Land in Mariposa kaufte. Kurz darauf wurden dort große Goldvorkommen entdeckt, die Frémont zu einem reichen Mann machten. Die Kalifornier wählten Frémont, der zu diesem Zeitpunkt noch den Demokraten angehörte, im Dezember 1849 als Senator in den Kongress.



Also der Herr Fremont war offensichtlich sehr umtriebig – aber das einzige Jahr, das in dieser Aufstellung nicht vorkommt, ist 1847 :lol

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